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  3. Corona-Krise: Vorhang auf? Exit-Strategien fürs Theater gefordert

Corona-Krise
23.04.2020

Vorhang auf? Exit-Strategien fürs Theater gefordert

Plus Bei den deutschen Theaterintendanten wächst die Unzufriedenheit gegenüber der Politik - auch in Augsburg, Memmingen und Ingolstadt. Die Belange der Theater und ihrer Zuschauer würden bei der Bewältigung der Krise keine Rolle spielen.

Augsburg Mit anhaltender Dauer der Corona-Krise wächst die Unzufriedenheit und Kritik deutscher Theaterintendanten gegenüber der Politik – auch in der Region. Jetzt haben die drei Köpfe der öffentlichen Theater in Augsburg, Ingolstadt und Memmingen ihr Unverständnis darüber geäußert, dass sowohl auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene die Belange der Theater und ihrer Zuschauer keine Rolle spielen bei der Bewältigung der Krise. Sowohl Kathrin Mädler, die Intendantin des Landestheaters Schwaben in Memmingen, als auch Knut Weber, Intendant des Theaters Ingolstadt, sprechen unisono von der „Systemrelevanz“ der Kultur als Bestandteil des zivilen Lebens – so, wie es parallel auch Ulrich Khuon, Präsident des Deutschen Bühnenvereins, tut.

Mädler wie Weber weisen darauf hin, dass das Theater mehr als Luxus, Unterhaltung, Zerstreuung, Freizeitgestaltung und ein Schönwetterverein ist, nämlich: elementare Grundversorgung, auch in Sachen Bildung. Gerade derzeit sei es gefragt mit dem Aufgreifen von Debatten etwa zu den Themen Bürgerrechte, Grundrechte, Solidarität, potenzieller Vereinsamung. Und auch André Bücker, der Augsburger Staatstheater-Intendant, fordert vehement, dass die Kultur wieder Gehör finden und ins Bewusstsein der Politik kommen solle. Er wünscht sich zusammen mit Kathrin Mädler dringend, dass jetzt bei den zuständigen Stellen darüber gesprochen werde, welche Lösungen „unter welchen Bedingungen“ gefunden werden können, um Theaterspiel wieder möglich zu machen. Ein kleiner Anfang dazu ist am Mittwoch gemacht worden: Da traf Bücker in Nürnberg den bayerischen Kunstminister Bernd Sibler, den Nürnberger Intendanten Jens-Daniel Herzog sowie einen Vertreter der Bamberger Symphoniker. Konkrete Ergebnisse gab es laut Bücker zwar nicht, aber Sibler habe sich im persönlichen Austausch ein Bild von den spezifischen Situationen in den Theatern und im Bamberger Konzerthaus machen können und sich Wünsche angehört.

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