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Fußball

13.09.2019

Kammlachs Parallelen zur letzten Saison

Der TSV Kammlach (gelb-schwarz) verlor zuletzt zwei Mal in Folge. Wie in der vergangenen Saison. Dann startete der TSV eine beeindruckende Serie.
Bild: Andreas Lenuweit

Bei Kreisligist Kammlach gibt es Parallelen zum Vorjahr, der TSV Mindelheim will seine Heimstärke nutzen. In der Kreisklasse muss Amberg/Wiedergeltingens Trainer improvisieren.

Serien sind so eine Sache: Die einen wollen eine starten, die anderen möglichst eine reißen lassen. Vor dem kommenden Spieltag in den Unterallgäuer Ligen kommt hier ein kleiner Überblick über diverse Serien.

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Kreisliga Mitte Zwei Niederlagen am Stück – das gab es für den TSV Kammlach vor genau einem Jahr schon einmal. Damals unterlag die Mannschaft von Trainer Manuel Neß dem TSV Ottobeuren und dem SV Ungerhausen – und startete danach eine schier unheimliche Siegesserie in der Kreisliga Mitte. Sieben Spiele in Folge wurden gewonnen, dabei nur ein Gegentor kassiert. Sollte sich die Geschichte wiederholen, dann dürfte Manuel Neß am Sonntag beim Spiel bei Schlusslicht TSV Legau nicht bange sein.

Auch der SV Oberegg hat seine Serie

Mindelheims Trainer Benedikt Deigendesch indes ist froh, dass seine Elf wieder ein Heimspiel hat. Auf eigenem Platz hat der TSV Mindelheim bislang alles gewonnen. Diese Serie soll auch gegen den Tabellennachbarn ASV Fellheim (8.) bestehen. Eine kleine Serie hat sich auch der SV Oberegg aufgebaut: Seit drei Spielen ist der Aufsteiger ungeschlagen und kann sich mit einem Heimsieg gegen den SV Mauerstetten (6.) im besten Fall sogar bis Platz sechs hocharbeiten.

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Kreisklasse Allgäu 1 Für den FSV Dirlewang ist nun die Zeit gekommen, zu punkten. Waren die ersten vier Gegner alle aus den Top-Sechs der Liga – wodurch es nur einen Punkt bislang gab – geht es nun gegen den SV Schöneberg (7.). Die Schöneberger sind seit drei Spielen ungeschlagen und wollen diesen Lauf auch gegen Dirlewang fortsetzen.

Außerdem im Einsatz: Türkiyemspor Mindelheim (10.) gegen den FC Loppenhausen (9.) und SV Bedernau (12.) gegen den TSV Ottobeuren 2 (14.).

Kreisklasse Allgäu 2 So richtig angekommen scheint die SG Amberg/Wiedergeltingen in der Kreisklasse noch nicht zu sein. Der Absteiger aus der Kreisliga hat nach vier Spieltagen erst drei Punkte auf dem Konto (3:1-Sieg gegen Mattsies). Am Sonntagabend (17 Uhr) kommt nun der FC Bad Wörishofen nach Amberg. „Für mich einer der Titelaspiranten“, sagt SG-Trainer Hans Sedlmeir. Er muss weiter auf einige Stammspieler verzichten: Michael Seitz ist verletzt, Lukas Zink, Thomas Kerler und Manuel Müller sind im Urlaub. „Es sind zu viele Ausfälle, aber damit müssen wir leben.“

Bad Wörishofens Hoffnung heißt Maximilian Gast

Gegner FC Bad Wörishofen weiß den aktuell besten Stürmer der Liga in seinen Reihen: Maximilian Gast hat sich am vergangenen Wochenende mit vier Toren beim 6:2-Sieg gegen Eppishausen an die Spitze der Torjägerliste gesetzt. Das Eigengewächs aus der JFG Wertachtal hat bisher acht Tore erzielt – von zehn, die der FCW insgesamt auf seinem Konto hat.

Der SV Mattsies kommt gerade einmal auf drei Tore – und steht noch ohne Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Am Sonntag empfangen die Mattsieser den TSV Kirchheim. Ob dem Schlusslicht hier der erste Punktgewinn gelingt?

A-Klasse Allgäu 2 Das Topspiel steigt in Pfaffenhausen. Dort empfängt der Tabellenfünfte den Spitzenreiter aus Oberrieden. Die Oberrieder haben bislang noch keinen Punkt abgegeben. „Das wird eine interessante Kiste“, sagt SVO-Trainer Florian Huber. „Bei uns fiebern sie alle auf das Spiel hin. Immerhin kennen sich viele Spieler ja aus der gemeinsamen Jugendzeit“, so Huber. Den TSV Pfaffenhausen schätzt er stark ein, sagt aber auch: „Wir schauen nur auf uns.“

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