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Regionalliga Südwest
26.11.2021

Zwei Ex-Spieler helfen mit ihren Toren dem SSV Ulm 1846 Fußball

Steffen Kienle hat vier Jahr lang für die Spatzen gespielt. Jetzt schießt und feiert er seine Tore für Aalen und manchmal tut er damit seinem früheren Verein immer noch einen Gefallen.
Foto: imago images/Eibner

Plus Das torlose Unentschieden in Frankfurt hilft den Spatzen im Titelkampf weiter – dank ihrer Ex-Spieler Steffen Kiene und Allesandro Abruscia

Es ist einer der beliebtesten Sprechchöre beim Basketball. Sobald ein gegnerischer Spieler an die Freiwurflinie geht, der irgendwann einmal das Trikot von Ratiopharm Ulm getragen hat, skandiert die Fankurve: „Einmal Ulmer, immer Ulmer...“ Dahinter steckt der Wunsch, der betreffende Spieler möge doch bitte aus Sympathie für den früheren Arbeitgeber vorbei werfen. Was natürlich keiner tut. Aber treffen, wenn es dem ehemaligen Verein ebenso wie dem aktuellen nutzt – dagegen spricht überhaupt nichts. Die Anhängerschaft des SSV Ulm 1846 Fußball könnte nach dem vergangenen Wochenende den Schlachtruf aus dem Basketball deswegen durchaus übernehmen, angesprochen fühlen dürften sich Steffen Kienle und Allesandro Abruscia, die beide mittlerweile in Diensten des VfR Aalen stehen.

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