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Konjunkturpaket
13.06.2020

Hat die SPD die Gewerkschafter im Stich gelassen?

Zehntausende demonstrierten 2004 gegen die Hartz-Gesetze, darunter viele Mitglieder der IG Metall. Auch damals stand die SPD am Pranger.
Foto: Christian Ditsch, Imago Images (Archiv)

Plus Als die SPD unter Schröder die Hartz-Reformen einführte, fühlten sich viele Metaller verraten. Jetzt, wo es keine Kaufprämie gibt, brechen alte Konflikte auf.

Es ist ein böses Wort, das die SPD-Chefs fürchten. Arbeiterverräter! Es rührt an der Seele der Partei, erinnert an alte Wunden und vergangene Schlachten. „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“ So keilten vor 100 Jahren während der Novemberrevolution der linke Flügel und die Linksradikalen gegen die damalige SPD-Führung. Der Vorwurf: Sie hätten in den angespannten Tagen mit Bourgeoisie, Militär und alter Elite gemeinsame Sache gemacht, um den wahren Sozialismus zu verhindern.

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