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US-Wahl
09.11.2020

Nach Biden-Sieg: Merkel spricht sich für bessere Beziehungen zu USA aus

"Amerika ist und bleibt unser wichtigster Verbündeter, aber es erwartet von uns - und zurecht - stärkere eigene Anstrengungen, um für unsere Sicherheit zu sorgen", sagte Merkel.
Foto: Kay Nietfeld, dpa

Im Januar wird mit Joe Biden ein neuer Präsident in das Weiße Hause einziehen. Nun hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zum bevorstehenden Machtwechsel geäußert.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach dem Sieg von Joe Biden bei der US-Präsidentenwahl für eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA durch größeres deutsches Engagement in Sicherheitsfragen ausgesprochen. "Wir Deutsche und wir Europäer wissen, dass wir in dieser Partnerschaft im 21. Jahrhundert mehr eigene Verantwortung übernehmen müssen", sagte die CDU-Politikerin am Montag in Berlin.

Merkel nach US-Wahl: "Stärkere Anstrengungen, um für Sicherheit zu sorgen"

"Amerika ist und bleibt unser wichtigster Verbündeter, aber es erwartet von uns - und zurecht - stärkere eigene Anstrengungen, um für unsere Sicherheit zu sorgen und für unsere Überzeugungen in der Welt einzutreten." 

Bei der US-Präsidentenwahl hatte der demokratische Kandidat Biden am Samstag nach vier Tagen Stimmenauszählung eine sichere Mehrheit erreicht. Der amtierende Präsident Donald Trump will die Wahl nicht anerkennen und den Wahlausgang vor Gericht anfechten. Dazu äußerte Merkel sich nicht. 

Die Kanzlerin hatte Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris bereits am Samstag per Twitter gratuliert und ihre Freude auf die künftige Zusammenarbeit ausgedrückt. (dpa)

 

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09.11.2020

Vielleicht sollte das Steuergeld weniger in Beraterfirmen fließen und mehr in die Ausrüstung? Wenn man schon ein Wehrbeschaffungsamt hat, verstehe ich nicht warum Frau Ursula von der Leyen externe Berater beauftragen musste? Aber sie hat sich ja in letzter Sekunde nach Brüssel gerettet. Der große Bruder USA wird dann schon seine Söhne entsenden, falls es doch mal ernst wird. Unsere Söhne und Töchter sind ja mit "hüpfen" beschäftigt.

https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-berater-von-der-leyen-1.4796305

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