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Königsbrunn
14.01.2021

Wie Behinderteneinrichtungen mit der Corona-Pandemie umgehen

Während der Schließung der Einrichtungen im Frühjahr mussten die Angehörigen die Betreuung für Menschen mit Behinderung übernehmen.
Foto: Soeren Stache, dpa (Symbolbild)

Für die Behindertenarbeit bringt die Pandemie große Herausforderungen mit sich. Ein Einrichtungsleiter aus Königsbrunn erklärt, wie der Betrieb läuft.

Mit Herausforderungen kennen sich Gregor Beck und die Mitarbeiter des Fritz-Felsenstein-Hauses (FFH) in Königsbrunn eigentlich aus: 400 schwer mehrfach behinderte Menschen leben in der Einrichtung im Landkreis Augsburg oder gehen dort zur Schule. Mit individueller Betreuung und modernster Technik erarbeitet das Team passende Lösungen: Menschen, die nicht sprechen oder sich kaum bewegen können, lernen sich auszudrücken und im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Corona-Pandemie hat die Felsensteiner und viele andere Einrichtungen in Bayern aber vor essenzielle Probleme gestellt.

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