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Dieselskandal
25.10.2019

Münchner Gericht urteilt: Audi-Kunde bekommt Geld von VW

Das Oberlandesgericht München geht im Dieselskandal von einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung durch den VW-Konzern aus.
Foto: Sina Schuldt, dpa

Plus Ein Audi-Fahrer aus Günzburg hat Volkswagen auf Schadenersatz verklagt und Recht bekommen. Wie man jetzt noch Ansprüche durchsetzen kann.

Die rechtliche Aufarbeitung des Dieselskandals wird die Gerichte noch über Jahre beschäftigen. Rund 430.000 Dieselfahrer haben sich allein der Musterfeststellungsklage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen und des ADAC gegen Volkswagen vor dem Oberlandesgericht Braunschweig angeschlossen. Dort ist der nächste Verhandlungstermin am 18. November. Dazu kommen viele tausend Kläger, die über spezialisierte Kanzleien versuchen, Geld von dem Konzern zurückzubekommen. In so einem Verfahren ist nun vor dem Oberlandesgericht München ein Urteil gefallen, das aufhorchen lässt.

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