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Wirtschaft
10.10.2021

Wie Lieferengpässe die Firmen in der Region treffen

Mit dem Mangel an Rohstoffen und Vorprodukten, wie Halbleiter für Mikrochips, kämpft die Wirtschaft weltweit. Auch bei Audi in Ingolstadt und Neckarsulm gibt es Probleme in der Produktion.
Foto: Jens Büttner, dpa (Archivbild)

Plus In der Industrie sorgen Lieferengpässe bei Halbleitern weiterhin für Probleme. Davon sind auch Unternehmen in der Region betroffen. Zum Teil werden Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.

Sie sind fein und kaum mit dem Auge erkennbar, aber machen derzeit vielen Unternehmen zu schaffen. Die weltweiten Lieferengpässe von Halbleitern, die Hauptbestandteil von Mikrochips sind, sowie anderen Rohstoffen sorgen bei Herstellern für Produktionsausfälle und Kurzarbeit. Erst Ende September sprach das ifo Institut für Wirtschaftsforschung vom größten je gemessenen Materialmangel in der Industrie. Von Engpässen sind aktuell 77,4 Prozent der Unternehmen in Deutschland betroffen, wie eine Umfrage von ifo ergeben hat. Das hat noch mal den bisherigen Rekord von 69,2 Prozent im August übertroffen. Besonders ernst ist es in der Autoindustrie: Bei fast allen Unternehmen (97 Prozent) ist der Materialmangel ausgeprägt. Unternehmen mit elektrischen Ausrüstungen (93 Prozent), in der Chemieindustrie (67 Prozent) und im Maschinenbau (89 Prozent) berichten ebenfalls von Problemen. Auch die Industrie in der Region hat aktuell mit Lieferengpässen zu kämpfen.

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10.10.2021

Die Just-in-Time Lagerhaltungsphilosophie hat eben auch ihre Nachteile.

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