Bezirksliga NordNord

12.10.2019

Es gibt keine Laufkundschaft

Gersthofens Trainer warnt vor Wertingen

Seit vier Spielen ist der TSV Gersthofen ungeschlagen. Mit zehn Punkten wurde man den eigenen Erwartungen derzeit gerecht. Zuletzt gab es einen 3:2-Heimsieg im Verfolgerduell gegen den TSV Aindling. Mit 24 Punkten liegen die Schwarz-Gelben zusammen mit dem TSV Meitingen auf Tabellenplatz zwei der Fußball-Bezirksliga Nord und damit gut im Aufstiegsrennen. Am Sonntag (Anpfiff 17 Uhr) sind die Lechstädter nun beim TSV Wertingen zu Gast, der zuletzt beim FC Affing einen Überraschungscoup gelandet hat.

„In dieser Liga gibt es keine Laufkundschaft“, zeigt sich Florian Fischer gewarnt. „Das wird ganz schwer, denn auch Wertingen hat einen guten Lauf“, so der Trainer des TSV Gersthofen. Bereits jetzt hat der Aufsteiger, der auch den TSV Aindling geschlagen hat, 20 Punkte gesammelt. Zum erklärten Ziel von 25 Zählern bis zur Winterpause ist es nicht mehr weit. „Wir müssen dennoch weiter demütig bleiben und dürfen nicht abheben“, sagt Trainer Christoph Kehrle und hat ein Manko ausgemacht: „Wir bekommen weiterhin zu viele Gegentore.“ In den jüngsten drei Spielen kassierten die Wertinger neun Gegentreffer.

Dafür stellen die Zusamtaler aber auch das zweitstärkste Team der Liga, wenn es um die erzielten Treffer geht. Jaumann, Schwarzfischer, Prestel und Müller sind torgefährliche Akteure. Mit sensationellen vier Torbeteiligungen in Affing glänzte zuletzt Christoph Müller. Angesichts dieser geballten Offensivkraft hofft man beim TSV Gersthofen, dass Kapitän Christoph Wagemann nach überstandener Grippe wieder dabei ist. (oli)

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