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Kreisklasse Nordwest

14.04.2014

Herbertshofen erkämpft sich den Sieg

Mit großer Leidenschaft kämpfen Täfertingens Daniel Fuhrmann (links) und Andre Prues aus Herbertshofen um den Ball.
Bild: Karin Tautz

Bruckner gelingt gegen Täfertingen der goldene Treffer. Margertshausen deklassiert Achsheim

Ein rassiges Spiel sahen die Zuschauer beim Sieg der Herbertshofer gegen Täfertingen. Dort hatten die Gastgeber am Ende mit 1:0 die Nase vorne. Alles andere als knapp fiel der 7:0-Sieg des SSV Margertshausen in Achsheim aus.

Gegen den Tabellendritten aus Langweid kassierte die 2. Mannschaft des TSV Meitingen die dritte Niederlage im dritten Punktspiel 2014. Während in der ersten Spielhälfte defensiv noch vieles beim Gastgeber stimmte, verfiel man in der zweiten Halbzeit ins alte Muster und lud den Gegner durch individuelle Fehler und Unaufmerksamkeiten zum Tore schießen ein. In der 10. Minute verfehlte ein Schuss von Stephan Kreisel nur knapp das Gehäuse. Weitere Möglichkeiten für den TSV Meitingen hatten Stephan Kreisel per Kopf (33.) Jan Blochum nach einer Ecke (40.) und Moritz Lichtenberger mit einem Freistoß. Nach der Pause ließ die Konzentration der Gastgeber nach, und die schnell nach vorne spielenden Gäste kamen immer wieder gefährlich durch. Dass zu viele Fehler dann auch bestraft werden bewiesen Kadir Öszari (52.), Alexander Wilhelm (60.) und Jürgen Anhut (75.) die für den 0:3-Endstand sorgten. (lise)

Herbertshofen spielte mit viel Leidenschaft und Einsatz, im ersten Abschnitt aber mit wenig Fortune: Christian Pfeilmaier (3.), Ibrahim Kaya (15.), Hansi Stallinger (17./31.) und Fabian Balthasar (44.) scheiterten entweder am glänzend aufgelegten Gästekeeper Tobias Kastenhuber oder an den eigenen Nerven. Die beste Gelegenheit zur Führung verpasste Christian Glas, der einen Foulelfmeter neben das Gehäuse setzte (26.). Besser machte es Sascha Bruckner, der unmittelbar nach Wiederanpfiff zum 1:0 einnetzte (47.). Beinahe hätte Safak Cetinkaya ausgeglichen, doch sein Schuss landete nur am Lattenkreuz (55.). Im weiteren Spielverlauf waren die Schwarz-Roten dem 2:0 näher als Täfertingen dem Ausgleich und spielten den Erfolg souverän nach Hause. – Zuschauer: 85. – Reserven:1:1. (edi)

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. Der FC Horgau beginnt druckvoll und ist durch Freistöße gefährlich. Kurz vor der Halbzeit hat jedoch der TSV durch Johannes Wiedemann zwei gute Chancen. So geht ein Kopfball (44.) nur an den Pfosten. Die 1. Halbzeit endet mit einer Großchance von Robert Mayrhörmann vom FCH, der den Ball aber am Pfosten vorbei schiebt. Auch in der 2. Halbzeit ist es ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der TSV hätte durch Alexander Griechbaum (64.) und Robin Schäfer (70.) in Führung gehen können. Doch auch der FCH war stets gefährlich. Als alle schon mit einem Unentschieden rechneten, ging der FCH infolge eines individuellen Fehlers der Weldener Hintermannschaft durch Daniel Feistle (87.) in Führung. So konnten die Gäste in einem hochklassigen Spiel doch noch etwas glücklich die drei Punkte vom Theklaberg entführen. (AL)

. Die Hausherren waren während des gesamten Spiels die überlegene Mannschaft und behielten verdientermaßen die drei Punkte im Anhauser Tal. Die Gäste waren nur mit gelegentlichen Kontern gefährlich, scheiterten damit jedoch immer wieder am überragenden SSV-Keeper Max Wiedemann. Nach einem Foul an Alexander Spengler verwandelte Alex Micheler den fälligen Elfer sicher zum 1:0 (19.). Kurz nach dem Wechsel erzielte Alexander Spengeler auf Zuspiel von Danijel Kristic das 2:0 (52.). Als Michael Woodcock das 3:0 markierte (60.), schien die Partie entschieden, zumal der SSV das Spiel weiterhin dominierte, jedoch einige Großchancen ausließ. So wurde es in der Schlussphase noch einmal unnötig spannend, als die Gäste durch die Treffer von Bastian Stefanovic (88.) und Roland Krischke (90.) auf 3:2 herankamen. Zuschauer: 90. – Reserven 1:3. (zer)

Einen Kaltstart erwischte das Team von Spielertrainer Frank Hoch im direkten Duell um die Abstiegsplätze. Florian Unterseher brachte die Gäste nach einer Ecke per Kopf in Führung. Die sichtlich bemühten Biberbacher nutzten ihrerseits ebenfalls die erste richtige Torchance zum Ausgleich, Sebastian Sinninger netzte nach einem Alleingang eiskalt ein. Die erneute Gästeführung durch Martin Weihrich (15.) konnte Andreas Appelt zwar noch ausgleichen, fortan aber nutzte Neumünster seine Chancen eiskalt aus. Erneut Martin Weihrich und Simon Weschta sorgten für eine 4:2 Pausenführung. Nach der Halbzeit erhöhten die Gäste gegen dezimierte Biberbacher noch durch Tim Leutenmayr und Simon Weschta auf 6:2. Nach einer Gelb-Roten Karte für Florian Aumiller mussten die Gelb-Schwarzen die letzten Minuten in Unterzahl bestreiten. (mmer)

. Bereits in der zweiten Spielminute hatte Julian Jarmenkow die erste Torchance für die Heimmannschaft als er allein vor dem gegnerischen Torwart auftauchte, jedoch konnte dieser parieren. Danach hatte Achsheim sein Pulver verschossen. In der 30. Minute war es dann soweit, als Michael Braxmeier das 0:1 erzielte. In der 45. Minute erhielt der SVA-Spieler Mensu Basholli innerhalb von 30 Sekunden die Gelb-Rote Karte. Zunächst für eine Schwalbe und danach nochmals wegen Meckerns. Zwei Minuten nach der Pause fiel das 0:2 nach einer Ecke durch ein Eigentor. Wiederum Michael Braxmeier erhöhte in der 55. Minute auf 0:3. Fünf Minuten später erzielte Daniel Holl das 0:4. Sein drittes Tor erzielte Michael Braxmeier, nachdem er die gesamte Hintermannschaft des SVA ausspielte, zum 5:0 (71.). Durch einen Doppelschlag in der 86./87. Minute durch Markus Kranzfelder und Roland Horvath erhöhten die Gäste auf den 0:7-Endstand. – Reserven: 0:2. – Zuschauer: 60. (att)

Dank einer herausragenden Leistung von Kapitän Michael Furnier behielt die SpVgg den „Dreier“ im Rothtal. Doch zunächst brachte Dominik Schubert die Gäste in Führung (7.). Allerdings hielt diese nicht lange, denn Marco Steinle drückte den Ball nach einer mustergültigen Flanke von Michael Furnier zum 1:1 Ausgleich über die Linie (19.). Erst in der zweiten Hälfte wurden die Gäste aktiver, Maximilan Repaskys 16-Meter-Schuss strich knapp am Tor vorbei (68.). Doch danach drehte die Heimelf auf. Zunächst schoss Furnier selbst die 2:1-Führung (74.) und passte in der 80. Minute zu David Schmuttermayer, der zum 3:1 einschob. Den Gästen gelang durch Dominik Schubert noch der Anschlusstreffer zum 2:3. – Rerverven: 3:2. Zuschauer: 100. (mira)

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