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Bezirksliga Nord

08.09.2018

Im Verfolgerduell ist verlieren verboten

Meitingens Trainer Paolo Mavros und Abteilungsleiter Torsten Vrazic hoffen, dass sich der Druck in Konzentration umwandelt. <b>Foto: Karin Tautz</b>
Bild: Karin Tautz

Beim TSV Meitingen will man Druck in Konzentration umwandeln

Meitingen Der TSV Meitingen hat sich beim 3:0-Sieg gegen Affing selbst rehabilitiert. Die Wogen haben sich inzwischen geglättet und in den Lechauen scheint wieder die Sonne. Wie wichtig diese Sonnenstrahlen sind, zeigt ein Blick auf das Programm des TSV Meitingen in den nächsten Wochen. Denn neben dem aktuellen Tabellenführer FC Ehekirchen (30. September) wartet mit dem SC Bubesheim am heutigen Samstag ein weiterer Anwärter auf die Meisterschaft. „Diese Spiele musst du nun für dich entscheiden, um nicht wieder einem Punkterückstand hinterherlaufen zu müssen. Dafür ist ein gutes Mannschaftsklima extrem wichtig“, erklärt TSV-Abteilungsleiter Torsten Vrazic.

Personalsituation entspannt sich

Zudem entspannt sich die personelle Lage bei den Lechtalern enorm. Bis auf Benjamin Hoff (Knieverletzung) und Mark Huckle (Hochzeitsreise) ist der Kader von Trainer Pavlos Mavros wieder komplett. Fabian Wolf hat seine Bänderverletzung im Sprunggelenk überstanden und gegen Affing die ersten Minuten gesammelt. Johannes Nießner und Christian Lang, die in den letzten Wochen beide etwas angeschlagen spielen mussten, haben zu alter Stärke zurückgefunden. Auch Kapitän Arthur Fichtner (Urlaub) wird wieder im Kader stehen.

„Wir müssen in Bubesheim gewinnen. Auch ich will nicht schon wieder anderen Mannschaften hinterherlaufen müssen“, werden bei Pavlos Mavros alte Erinnerungen wach. In der vergangenen Saison verspielte man des Öfteren in den richtungsweisenden Spielen eine Führung, verlor kurz vor Weihnachten dann gegen vermeintlich schwächere Gegner und verpasste den Wiederaufstieg in die Landesliga. Der Druck in Meitingen ist somit groß. Diesen will Mavros seinen Spielern jedoch nehmen. „Wir müssen den Druck in Konzentration umwandeln. Zudem fällt der Druck automatisch, wenn wir vorne die Dinger einfach mal reinmachen“, so der 46-Jährige. Auf der anderen Seite muss in Meitingen aber auch wieder eine gewisse Souveränität und Zielstrebigkeit ins Spiel. Gegner wie Thannhausen (16. September) und Altenmünster (23. September) darf man daher nicht einmal den Hauch einer Chance lassen. Ein gewisser Druck ist für die Lechtaler daher vielleicht sogar von Vorteil. (vra)

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