Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Mehr als 200.000 ukrainische Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen angemeldet
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Augsburg: Augsburgs Geld ist knapp: Stillstand in der Gögginger Aurnhammer-Straße

Augsburg
02.12.2021

Augsburgs Geld ist knapp: Stillstand in der Gögginger Aurnhammer-Straße

Eine Sanierung der Bgm.-Aurnhammer-Straße in Göggingen wird noch länger auf sich warten lassen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Im nächsten Jahr muss Augsburg den coronabedingten Sparkurs fortsetzen. Die Sanierung der Gögginger Hauptstraße kommt darum nicht. Einige Projekte gehen aber.

Die Stadt wird angesichts der Corona-Krise auch im kommenden Jahr sparen müssen. Bisher, so Finanzreferent Roland Barth, sei man einigermaßen gut durch die Pandemie gekommen, indem man angesichts von zu erwartenden Einnahmeausfällen rechtzeitig auf die Bremse gestiegen sei. Für das kommende Jahr will die Stadt sechs Millionen Euro zurücklegen, um mögliche Steuereinbrüche in 2022 auffangen zu können. Der Freistaat will im kommenden Jahr Kommunen wegen wegfallender Gewerbesteuereinnahmen weiter unter die Arme greifen, der Bund hat sich aber zurückgezogen. "Das werden also keine unendlichen Summen sein", so Barth. 137 Millionen Euro will die Stadt kommendes Jahr in Investitionsmaßnahmen stecken, zum Großteil in bereits laufende Projekte.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

02.12.2021

Die Kostenexplosion bei der Sanierung des Staatstheaters lässt also den Schuldenstand auf über 460 Millionen Euro steigen. Das muss man sich mal über die Zunge zergehen lassen.

Leider ist durch die Corona Pandemie das Interesse für ein Bürgerbegehren gesunken. Und das ist leider sehr bedauerlich.

Die Stadtregierung um Eva Weber kann somit schalten und walten, wie sie will.

02.12.2021

Es ist unglaublich. Man sollte die Verantwortlichen in Haftung nehmen.

Dieser alte Kasten ist nicht ansatzweise das Geld wert. Wir reden von fast einer halben Milliarde für ein Schauspielhaus, das nur wenige Bürger nutzen werden! Man hätte für wesentlich weniger Geld auch was Neues und Schönes bauen können. Jetzt muss man aber auch zugestehen, dass die Fehler bereits vor der Frau Weber begangen wurden. Allerdings gibt es irgendwann den Zeitpunkt, an dem man die Notbremse ziehen sollte.

02.12.2021

Es ist gemeint, fast eine halbe Milliarde Schulden, davon viele Millionen für ein Schauspielhaus.

02.12.2021

Andreas B.: Die geplanten Investitionen im Haushalt 2021 für das Staatstheater gehen über 349 Mio.
Etwa die Hälfte wird von Bayern getragen, aber dann bleibt immer noch ein Riesenbatzen für die Stadt Augsburg übrig.
Dann noch die Kostenexplosion für den Bahnhofsumbau auf 240 Mio.
Wenn man auch bedenkt, dass anstatt 4500 Euro für Saatgut ausgegeben werden für die neue 3er Trasse, leisten sie sich einen Rollrasen für 147tausend Euro. Sie hauen das Geld heraus, wo es nur geht.
Schulsanierungen werden verschoben, Stadtbüchereien geschlossen. Was dort im Stadtrat abgeht, lässt einen die Zehennägel hochrollen. Die Arroganz der Macht. Hauptsache, Eva Weber kann Oppositionelle "Deppen" nennen.