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Neu-Ulmer Zeitung

Oliver Helmstädter

Lokales

Bild: Alexander Kaya

Oliver Helmstädter, 1972 in Ulm geboren, studierte Politik und Kommunikationswissenschaften (Diplom) in Augsburg. Der Ulmer volontierte bei der Augsburger Allgemeinen, arbeitete dann in der Lokalredaktion Günzburg und wechselte 2009 zur Neu-Ulmer Zeitung.

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Artikel von Oliver Helmstädter

Seit einiger Zeit steht fest, dass die Firma Bader ihren Stammsitz in Senden schließt. Mitarbeiter und Gläubiger der Firma sind sauer – unter anderem zeigten sie das auf einer Gläubigerversammlung.
Senden

Frust in Senden wegen Aus für Bader-Stammsitz

Seit feststeht, dass der Schaltschrankhersteller seinen Stammsitz schließt, machen Mitarbeiter und Gläubiger ihrem Ärger Luft. Der Insolvenzverwalter verteidigt das Vorgehen. Das sagt die IG-Metall.

Die Firma Rolande, Pionier und Marktführer für den Aufbau von Tankstellen für Lkw-Flüssigerdgas und Bio-LNG in den Niederlanden, betritt jetzt auch den deutschen Markt. Auf dem Foto: Jolon van der Schuit (links, der Rolande-Chef) und Christian Sulser, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Iveco Magirus.
Ulm

Flüssiggas und Brennstoffzellen: Iveco fährt in Ulm mit Vollgas in die Zukunft

Mit der Eröffnung einer Flüssiggas-Tankstelle macht der traditionsreiche Standort in Ulm einen Schritt in Richtung alter Größe. Bald werden im Donautal wieder Laster produziert.

Erwin Mayr hat Harald Kroener abgelöst, der 45 Jahre an der Spitze von Wieland war.
Ulm/Vöhringen

Er macht Wieland größer und größer

Nach Nordamerika ist Asien dran. Der Boss der Wieland Gruppe, Erwin Mayr, plaudert anlässlich des 200. Geburtstags des Unternehmens über Expansionspläne – und Patronenhülsen.

Mit viel Gespür für den richtigen Moment, Mut und Unternehmergeist hat sich Wieland seit 200 Jahren entwickelt. Der traditionelle Werkstoff Kupfer wird auch in Zukunft verwendet werden.
Ulm/Vöhringen

200 Jahre Wieland: Optimismus trotz Krise

Von der Glockengießerei zum Weltkonzern. Warum der Arbeitgeber von über 3300 Menschen in der Region trotz Kurzarbeit und Stellenabbau positiv in die Zukunft blickt.

Wie dominant die Stellung der Firma Wieland in Vöhringen ist, zeigt allein bei dieser Luftaufnahme das Größenverhältnis der Stadt zum Werksgelände.
Kommentar

Der Wind bei Wieland in Ulm und Vöhringen dreht sich

Vor 200 Jahren wurde Wieland gegründet. Von früherer Heimeligkeit ist in einem Unternehmen, das auf Globalisierung setzt, nur noch wenig zu spüren.

Vor Supermärkten und Drogerieketten bilden sich Schlangen. Um die Abstandsregeln einhalten zu können, werden die Kunden oftmals nur noch kontrolliert in die Räumlichkeiten gelassen. Das sind potenzielle Jobs für arbeitslose Türsteher aus dem Nachtmilieu.
Ulm

Wenn Türsteher vor Banken wachen

Die Corona-Krise treibt offenbar Kräfte aus dem Nachtmilieu in Hygiene-Jobs. Die „kurze Zündschnur“ kann dort zum Problem werden. Was der Sicherheitsbranchenführer in Ulm sagt.

In Zerlegebetrieben von Schlachthäusern liegen nach Expertenmeinung aufgrund paradiesischer Zustände für Erreger, Brennpunkte für die Verbreitung des neuartigen Coronavirus.
Ulm

Ulmer Professor sagt, wo die Corona-Brennpunkte wirklich sind

Nach dem gehäuften Auftreten des Coronavirus an Schulen im Kreis Neu-Ulm, erklärt Forscher Klaus-Michael Debatin, wie die Ausbreitung wirksam eingedämmt werden könnte.

Das Ehinger Tor ist einer von drei Abschnitten der Planungen. Vor dem Scholl-Gymnasium (unten) könnte eine Grünfläche entstehen.
Kommentar

Ulm kann die Bausünden der Vergangenheit beseitigen

Wenn die Ulmer genügend Mut aufbringen, kann die Landesgartenschau ein großer Wurf werden. Neu-Ulm hat es vorgemacht.

2030 ein grüner Park? Der südliche Abschnitt des künftigen Gartenschau-Geländes reicht vom Blaubeurer Tor bis zur Donau undumfasst unter anderem die Ehinger Anlagen, das Ehinger Tor (Foto).
Ulm

Landesgartenschau kommt: Wo Ulm sich radikal verändert

Langsam wird deutlich, wie die Landesgartenschau 2030 staugeplagte Verkehrsachsen in grüne Boulevards verwandeln könnte. Erste Ideen liegen nun vor.

Das Evobus-Werk in Neu-Ulm bangt um Aufträge.
Ulm/Neu-Ulm

Sorgen rund um Ulm: Region der Reisebusse steckt in Nöten

Die Busunternehmer der Setra-Heimat schlagen Alarm: Reihenweise werden die meist in Neu-Ulm produzierten Fahrzeuge abgemeldet. Dabei soll das Bus-Reisen sicher sein.