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Corona-Pandemie
16.09.2020

Zeit für ein Fazit: Wie geht es den "Corona-Helden" in der Pflege?

Einsame Menschen, Tote: Die Folgen der Pandemie verlangen vor allem Kranken- und Altenpflegern einiges ab.
Foto: Jonas Güttler, dpa (Symbolbild)

Plus Die Corona-Krise brachte Kranken- und Altenpfleger oft an ihre Grenzen. Anfangs erhielten sie Beifall, später Sonderzahlungen. Ein halbes Jahr nach dem Lockdown geht es nun um ihre Zukunft.

Wenn Elisabeth Klein im März zur Arbeit fuhr – die Sonne war noch nicht ganz aufgegangen, die Straßen wie leer gefegt wegen des Corona-Lockdowns – rechnete sie bereits mit der nächsten Schreckensnachricht. Welches Bett muss heute geräumt werden? Wer hat die Augen geschlossen, ohne sein Kind ein letztes Mal gesehen zu haben? „Du kommst rein und als Erstes hörst du: Den hat es erwischt“, erzählt sie. Atempause. „Es ist traurig.“ Dann überschlägt sich ihre Stimme: „Solch eine Zeit kann man nicht vergessen.“ Elisabeth Klein, Leiterin eines Altenheims der Banater Schwaben in Ingolstadt, wird lange brauchen, um diesen Frühling zu verkraften.

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