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Solidarität von Gemeinden im Kreis Aichach-Friedberg ist gefragt

Solidarität von Gemeinden im Kreis Aichach-Friedberg ist gefragt
Kommentar Von Ute Krogull
29.01.2020

Momentan geht es den Gemeinden im Wittelsbacher Land gut. Das wird nicht ewig so bleiben, deshalb ist es gut, sich frühzeitig in Solidarität zu üben.

Momentan geht es den Gemeinden im Wittelsbacher Land – mit einigen Ausnahmen wie Mering – finanziell gut. Das wird nicht ewig so bleiben, deshalb ist es gut, sich frühzeitig und zukunftsorientiert in Solidarität zu üben. Der Vertrag zwischen Friedberg, Ried und Eurasburg über die gemeinsame Nutzung der Kläranlage Mittlere Paar ist daher tatsächlich wegweisend für interkommunale Zusammenarbeit.

Friedberg und Augsburg arbeiten bei Stadtteilzentrum zusammen

Man merkt auch an vielen anderen Themen, dass die Zeiten, als Lokalpolitiker nicht über ihre Gemeindegrenzen hinaus dachten oder sich gar in Konkurrenz zum Nachbarort sahen, zum Glück vorbei sind. Es zeigt sich in gemeinsamen Radwegeprojekten (dass es mit Kissing und Ried leider nicht klappt, liegt nicht an den Gemeinden), am interkommunalen Gewerbegebiet Acht300 von Dasing und Aichach oder an dem künftigen Stadtteilzentrum Friedberg-West, bei dem Friedberg und Augsburg zusammenarbeiten. Angesichts des Bevölkerungszuwachses, der Verdichtung und immer komplexeren Thematiken – sei es Verkehr, Gesellschaft oder Umwelt – ist die Ausweitung der interkommunalen Zusammenarbeit der einzig richtige Weg.

Lesen Sie den Bericht: Eurasburger Abwasser wird ab 2021 in Friedberg geklärt

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