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Verkehr
01.10.2018

„Straße Ried-Odelzhausen endlich entschärfen“

Unfallträchtig ist die Staatsstraße 2052 bei Ried. Heuer ist hier schon der dritte schwere Unfall des Jahres passiert.
Foto: Paul Graf

Nach dem schweren Unfall gibt es Kritik, dass die Strecke nicht ausgebaut wird. Christoph Eichstaedt vom Staatlichen Bauamt erklärt, warum die gefährliche Kreuzung kein Unfallschwerpunkt ist.

Der schwere Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2052 von Ried Richtung Odelzhausen sorgt für Diskussionen. Immer wieder kommt es auf der Strecke zu schweren Unfällen. Am Freitagnachmittag verunglückte eine 21-jährige Frau aus Ried an der Kreuzung mit der Ortsverbindungsstraße von Baindlkirch nach Eismannsberg. Sie liegt noch immer mit lebensbedrohlichen Verletzung auf der Intensivstation des Augsburger Klinikums. Nach Angaben der Polizei hatte der 28-jährige Fahrer eines Kleintransporters das Stoppschild missachtet und der Frau die Vorfahrt genommen.

Paul Graf von den Freien Wählern Ried fordert in einem Schreiben, das er dem Bürgermeister und dem Staatlichen Bauamt geschickt hat, dass die gefährliche Strecke „endlich entschärft“ wird. Er verweist auf ein mehrstündiges Gespräch mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes, des Landratsamtes, der Polizei und des Gemeinderats, in dessen Rahmen über die Gefährlichkeit der Staatsstraße und der Kreuzungen diskutiert wurde. „Es wurde deutlich, dass das Interesse an einer kurzfristigen Erhöhung der Verkehrssicherheit seitens der für die überörtliche Straße zuständige Behörden nicht gegeben ist“, so Graf. Obwohl die Behörden um die Gefährlichkeit wissen, habe weder eine terminliche Festlegung für die Sanierung der Staatsstraße und die damit verbundene Möglichkeit, kritische Stellen zu „entschärfen“ stattgefunden, noch sei Bereitschaft vorhanden gewesen, die Situation außerorts vorab zu verbessern. „Einziges Zugeständnis im Außerortsbereich waren zwei Schilder ,gefährliche Kreuzung’, deren Wirkung zweifelhaft ist“, bemängelt Graf. Die Freien Wähler Ried wundern sich, dass einige Kilometer weiter auf der selben Staatsstraße im Landkreis Dachau unter Regie des Staatlichen Bauamts Freising eine ähnliche Situation durch einen Kreisverkehr vor einigen Jahren entschärft wurde.

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