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Fußball-Bezirksligen

16.08.2019

Friedberg will es dieses Mal besser machen

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2 Bilder
TSV-Keeper Markus Zimmermann war nicht zu beneiden bei der 0:5-Niederlage in Aystetten. Er zeigte aber eine gute Leistung.
Bild: Otmar Selder

Das Team erwartet den Aufsteiger-Kollegen Ottobeuren. Der FC Stätzling tritt nach dem Sieg gegen Altenmünster mit frischem Mut zu Hause gegen Nördlingen II an.

Der TSV Friedberg und der FC Stätzling beschließen die englische Woche in ihren Bezirksligen am Sonntag mit wichtigen Heimspielen. Während die Friedberger mit Ali Dabestani nach dem Debakel in Aystetten (0:5) Wiedergutmachung gegen den Mitaufsteiger TSV Ottobeuren anstreben, wollen die Stätzlinger, ebenfalls vor eigenem Publikum, nachlegen und gegen die Zweite des TSV Nördlingen den nächsten Dreier aufs Konto buchen.

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TSV FriedbergTSV Ottobeuren Die gute Nachricht: Simon Bunk, Marcel Pietruska und Philipp Boser sind einsatzfähig, und auch ansonsten wird man laut Trainer Dabestani eine „andere Mannschaft“ auf dem TSV-Platz sehen. Mit Ottobeuren kommt ein Aufsteiger-Kollege, der bereits sechs Punkte auf dem Konto hat und noch dazu am Donnerstag pausieren konnte. Es wird schon eine Kraftanstrengung werden für die Friedberger, die in Aystetten viel zu viele individuelle Fehler gemacht haben und zu „grün“ waren. Ottobeuren hat keine Spieler mit großen Namen, aber ist abwehrstark und kompakt. Dennoch will Dabestani zu Hause unbedingt den Dreier. Dazu braucht es aber eine Leistung, die an die Partien in Grönenbach und gegen Türk Königsbrunn anknüpft. Die letzten Spiele gegen Ottobeuren haben die Friedberger in der Saison 2013/14 in der Landesliga bestritten (Sonntag, 15 Uhr).

FC StätzlingTSV Nördlingen II Drei Tage nach dem ersten Erfolgserlebnis gegen Altenmünster hat der FC Stätzling Gelegenheit, durch einen weiteren Dreier endgültig in der Bezirksliga Nord anzukommen. Wieder vor heimischem Publikum und wieder mit der Leistung, welche die Elf um Kapitän Loris Horn gegen Altenmünster vor allem in der zweiten Halbzeit gezeigt hat. Die Mannschaft geht mit unveränderter Aufstellung und „unbändigem Willen“ (Abteilungsleiter Endraß) in die Partie. Trainer Andreas Jenik glaubt daran, dass jetzt mit diesen drei Toren der Knoten geplatzt ist. Doch Nördlingen II ist keine Laufkundschaft, hat immerhin in Wertingen und in Affing gewonnen und liegt auf Rang sieben in der Tabelle (Sonntag, 15 Uhr).

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