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Landkreis Günzburg
28.08.2023

So reagieren Kommunalpolitiker aus dem Kreis Günzburg auf die Flugblatt-Affäre

Alle Augen sind derzeit auf den Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger (obere Reihe, Zweiter von rechts) gerichtet – auch die aus dem Wahlkreis Günzburg.
Foto: Stefan Puchner, dpa; Stefan Winterstetter, Sven Hoppe, dpa; Christian Kruppe; Martin Augsburger; SPD Krumbach; Bernhard Weizenegger; Peter Wieser

Plus Die einen nennen es einen "traurigen Tag für den unabhängigen Journalismus", andere sagen dem Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger "Servus, auf Nimmerwiedersehen".

Nicht nur der Bayerische Landtag ist in Aufregung um ein antisemitisches Flugblatt: Der stellvertretende Ministerpräsident und Freie-Wähler-Vorsitzende Hubert Aiwanger soll dieses Pamphlet während seiner Schulzeit zumindest in seiner Tasche getragen haben. Für den Dienstagvormittag hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Sondersitzung des bayerischen Koalitionsausschusses einberufen. Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung (SZ) soll besagtes Flugblatt im Schuljahr 1987/88 verfasst worden, der Vorfall auf dem Gymnasium weithin bekannt gewesen sein. Aiwanger bestreitet seine Autorenschaft, sein Bruder Helmut soll es, wie berichtet, geschrieben haben. In besagtem Flugblatt wird sich unter anderem über den Holocaust lustig gemacht. Wie bewerten die Menschen, die gerade mitten im Landtagswahlkampf stecken und auf das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Günzburg hoffen, diese Affäre? Wir haben bei den Direktkandidatinnen und -kandidaten sowie dem CSU-Kreisvorsitzenden nachgefragt.

Freie-Wähler-Landtagskandidatin glaubt Hubert Aiwanger und seinem Bruder

Die Inhalte des Flugblatts bezeichnet Landtagskandidatin Jenny Schack (CSU) "so weit weg von verzeihbar", doch: "Hubert Aiwanger sagte sehr deutlich und intensiv, dass er das nicht gewesen sei." Ihr erster Impuls wäre, nicht daran zu zweifeln. Die Frage stelle sich trotzdem, warum er es mit sich getragen habe. Aufgekommen sind die Vorwürfe, nachdem die SZ ausführlich darüber berichtet hatte. Eine Vielzahl an Augenzeugen kam anonym zu Wort. Die frühere BR-Korrespondentin Schack kritisiert das. "Wir haben auf der einen Seite die Freiheit der Presse, die selbstverständlich berichten muss, wenn ein harter Verdacht besteht. Doch ich kann eine Geschichte erst bringen, wenn ich die Vorwürfe mit Fakten hinterlegen kann." Wenn sich die Anschuldigungen nicht erhärten, reiche allein der Verdacht aus, "dass was kleben bleibt". Dann bleibt für die CSU-Kandidatin auch die Frage: "Schadet es ihm oder hilft es ihm?" Für ihre konkrete Arbeit vor Ort und den Wahlkampf im Stimmkreis habe diese Affäre keine Konsequenzen, wenngleich sie sich vorstellen könnte, dass sie etwa Thema an Infoständen sein könnte.

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