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Landsberg

17.11.2019

Eishockey: Souveräner Auftritt der Landsberg Riverkings in Schweinfurt

Mika Reuter erzielte in Schweinfurt zwei Tore für die Landsberg Riverkings.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Plus Der HC Landsberg zeigt sich vor allem in der Abwehr wieder viel sicherer. Am Ende können es die Gastgeber noch mal spannend machen.

So viele Tore am Freitag gefallen waren, so „sparsam“ fiel das Spiel der Landsberg Riverkings am Sonntag aus. Nach dem 7:7 gegen Königsbrunn und dem Sieg in der Verlängerung für den HCL, endete die Partie in Schweinfurt mit einem 4:3-Sieg. Insgesamt war es eine souveräne Leistung der Landsberger, nur zum Schluss wurde es noch mal spannend.

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Wie schon am Freitag musste der HCL ohne die Verteidiger Robin Maag, Sven Curmann und Marek Charvat auskommen. Dennoch stand man in der Abwehr viel besser und war in Schweinfurt von Beginn an leicht überlegen, Tore fielen im ersten Drittel aber keine. Dabei konnten beide Teams auch aus ihren Überzahlsituationen keinen Nutzen ziehen. Es war ein flottes Spiel, dem aber noch das Salz in der Suppe fehlte – also die Tore.

Dennis Sturm ist in Unterzahl erfolgreich

Das änderte sich dann auch im zweiten Abschnitt. Gut sieben Minuten waren gespielt und die Landsberger hatten einen Mann auf der Strafbank. Doch ein perfekter Pass von Max Raß auf Dennis Sturm, der am Freitag zum besten Landsberger Spieler gewählt worden war, brachte die Führung für den HCL: Sturm schloss seinen Konter perfekt ab. Jetzt waren die Riverkings deutlich überlegen, das nutzte Markus Kerber in der 32. Minute zum 2:0. Eine Unachtsamkeit brachte den Gastgebern den Anschlusstreffer ein (33.), danach waren die Spielanteile wieder ausgeglichen.

Im letzten Drittel dauerte es zwar ein bisschen, doch dann machten die Riverkings den Sack zu: Mika Reuter sorgte mit einem Doppelpack in der 54. und 56. Minute für die 4:1-Führung. Das war es – meinte man. In der 59. Minute gelang den Gastgebern nämlich noch das 2:4, dann nahm Schweinfurt seinen Keeper vom Eis und traf 18 Sekunden vor Schluss auch noch zum 3:4, aber das war es dann wirklich. Damit bleibt der HCL auf Platz fünf in der Tabelle der Bayernliga.

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