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Luftpistole

26.02.2018

Schützen im Glück

Die Luftpistolenschützen von Unterdießen (von links: Nobert Lappat, Manuel Glas, Joachim Meyer und Thomas Landes) holten sich auch in dieser Saison wieder den Meistertitel in der Gauoberliga.
Bild: Julian Leitenstorfer

Unterdießen machte es lange spannend. Am Ende zeigen die Fuchstaler ihre ganze Klasse und holen sich den Titel in der Gauoberliga. Thaining steigt ab

Was anfänglich nach einem spannenden Dreikampf ausgesehen hatte, wurde bei der Pistolenrunde des Schützengaues Landsberg am Ende doch zu einer klaren Angelegenheit für Unterdießen.

Die Fuchstaler bauten durch den abschließenden Sieg gegen Reisch im bedeutungslos gewordenen Spitzenkampf den Vorsprung auf vier Zähler aus. Norbert Lappat, der Gewinner der Einzelwertung, und sein Team haben nach dem letztjährigen Abstieg aus der Bezirksliga nun wieder in die Erfolgsspur gefunden.

Die Hauptkonkurrenten Reisch und Pflugdorf kamen wie im Vorjahr als Zweiter und Dritter hinter dem neuen Meister ins Ziel. Durch eine beachtliche Steigerung von 19 Ringen im Schnitt konnte sich Asch auf Platz vier verbessern. Die Gauoberliga verlassen muss mit lediglich zwei Zählern Thaining.

Bescheidenes Niveau wurde überwiegend in der Gauliga geboten. Auch Meister Erpfting muss sich in der kommenden Saison deutlich steigern, um im Oberhaus mithalten zu können. Die Luftgewehrhochburg Emmenhausen bringt sich allmählich auch mit der Luftpistole ins Gespräch. Die Ostallgäuer schafften in der A-Klasse als Neuling mit vier Zählern Vorsprung den direkten Durchmarsch in die Gauliga.

Auch Pürgen in der B-Süd sowie Thaining II und Kaltenberg in den beiden C-Klassen konnten sich klar von den Verfolgern absetzen. Die größte Spannung lieferte die B-Nord. Nach einem packenden Brust-an-Brust-Rennen teilten sich Walleshausen und Schwabhausen im direkten Duell die Zähler, was den Gästen aus Schwabhausen dank der besseren Gesamtringzahl den Titel einbringt.

Unterdießens Schützenmeister Norbert Lappat ließ keinen Zweifel daran, dass er nach der Rückkehr aus dem Bezirk nun im Gau bei der Einzelwertung unter den über 200 Wettkämpfern wieder das Sagen hat. Vorjahressieger Michael Lechle aus Reisch bestätigte seine starke Form als Zweiter und trumpfte beim Finale mit 377 Ringen noch einmal groß auf.

Auch Roland Höß und Henryk Hoefener sind seit Jahren auf den vorderen Plätzen zu finden. Der größte Sprung nach vorne gelang Tobias Reizele vom zehnten auf den fünften Platz der Gesamtwertung. Wie Höß in der A-Klasse holten auch Florian Geisenberger in der B-Klasse und Michael Heckel in der C-Klasse einen klaren Vorsprung heraus. Peter-Andreas Lisker waren in der B-Klasse die Konkurrenten dagegen dicht auf den Fersen.

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