Schießen

14.05.2019

Frohsinn Mindelau darf feiern

Simone Schaule bleibt mit Frohsinn Mindelau in der Schwabenliga.
Bild: axe

Bei der Relegation in Leipheim können fast alle Teilnehmer aus den Gauen Mindelheim und Türkheim jubeln – allen voran die Schützinnen aus Mindelau.

Jubel in Mindelau: Der kleiner Ort bleibt weiter auf der Landkarte der Schützen-Schwabenliga vertreten. Beim Relegationswettkampf in Leipheim sorgten die Mindelauer Schützinnen mit dem Luftgewehr mit 1917 Ringen für das zweitbeste Ergebnis und haben somit auch im kommenden Rundenwettkampf einen Platz in Schwabens höchster Liga sicher.

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Luftgewehr

Schwabenliga Nötig wurde die Relegation für die Mindelauer in diesem Jahr aufgrund der Umstrukturierung der Ligen im Schützenbezirk Schwaben. Statt wie bisher drei wird es in Zukunft nur noch zwei Schwabenligen geben. Als Tabellenfünfter der abgelaufenen Saison war den Mindelauern die direkte Qualifikation nicht gelungen. Deswegen mussten sie nun in der Relegation „nachsitzen“ – allerdings mit Erfolg: Simone Schaule (387 Ringe), Verena Stich (387), Verena Fleschhut (384), Lena Klaus (383) und Irmgard Fleschhut (376) sorgten in Leipheim für das zweitbeste Ergebnis. Damit war klar, dass Frohsinn Mindelau einen der sechs freien Schwabenliga-Plätze einnehmen wird.

Bezirksliga Adler Breitenbrunn hat den Sprung in die Bezirksliga geschafft. Der Sieger der Gauoberliga Mindelheim kam mit 1507 Gesamtringen in der Endabrechnung auf den vierten Platz und erhält damit einen von freien 13 Bezirksligaplätzen. Für Breitenbrunn schossen in Leipheim Michael Rogg (378 Ringe), Bianca Beggel (377), Diana Wittek (377) und Jessica Horber (375).

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Der Gauoberliga-Meister aus dem Gau Türkheim, Schützenlust Dillishausen, ist nicht angetreten.

Luftpistole

Schwabenliga Aufgrund ihrer Platzierungen in der abgelaufenen Saison hätten auch Frohsinn Unterkammlach (3. Platz BOL Nord ) und Rechberg-Rothenlöwen Ettringen (1. Platz Bezirksliga 4) um einen von vier Schwabenliga-Plätzen kämpfen können. Doch beide Mannschaften nahmen am Wettkampf nicht teil. Für Unterkammlach bedeutet das damit einen „Abstieg“, da es in der kommenden Saison keine Bezirksoberliga mehr geben wird.

Bezirksliga Hubertus Bronnen hat dem Meistertitel im Gau Mindelheim nun den Aufstieg folgen lassen. Die Hubertus-Schützen um Roland Biechele (365 Ringe), Stefan Miller (351), Michael Biechele (351) und Johannes Götzfried (349) erzielten das fünftbeste Ergebnis (1416 Ringe) und ergatterten damit einen der zehn Bezirksligaplätze. Ebenfalls weiter in der Bezirksliga aktiv sein dürfen die Schützen vom SV Dorschhausen 2. Manfred Bodanowitz (365 Ringe), Ernst Rückl (357), Wolfgang Guggemos (354) und Jürgen Mauch (337) kamen auf 1413 Ringe, was Platz sieben bedeutete. Damit halten die Dorschhausener die Bezirksliga.

Nicht geschafft haben es die Luftpistolenschützen der Fürstl. Fugger’schen SG Kirchheim. Richard Schiegg (357 Ringe), Sebastian Hirsch (353), Stefan Dannheimer (352) und Michael Lutzenberger (317) kamen auf 1379 Ringe, die in der Gesamtrechnung jedoch nur zu Rang 18 reichten. Um 21 Ringe verpassten die Kirchheimer den zehnten Platz, der noch zum Aufstieg berechtigt hätte.

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