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Landkreis Neu-Ulm/Ulm
17.10.2018

Sex-Übergriffe: Stehen Zuwanderer zu Recht unter Verdacht?

125 Sexualstraftaten sind vergangenes Jahr im Kreis Neu-Ulm angezeigt worden, in der Stadt Ulm waren es 74. Doch die Polizei geht von einer hohen Dunkelziffer aus.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Plus Vor Kurzem machte ein sexueller Übergriff am Mittag am Donauufer Schlagzeilen. Wie häufig sind solche Delikte? Oft geraten Zuwanderer und Flüchtlinge in Verdacht. Zurecht?

Es war ein Übergriff am helllichten Tag: An einem Donnerstag im Spätsommer um 11.30 Uhr wollten sich zwei Männer über eine Frau hermachen. Die 21-Jährige hatte gerade die Donau an der Eisenbahnbrücke von Neu-Ulm nach Ulm überquert – mit ihrem Kinderwagen samt Baby. Die Polizei berichtete, dass die beiden dunkelhäutigen Angreifer die Frau begrapschten und in ein Gebüsch zerren wollten. Die 21-Jährige wehrte sich erfolgreich mit Faustschlägen. Nach einem Aufruf der Polizei meldeten sich zwar Zeugen, konkrete Hinweise konnten sie aber nicht geben. „Die Ermittlungen sind am Stocken“, räumt der Ulmer Polizeisprecher Uwe Krause ein.

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