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Ulm
20.03.2018

ADFC hofft auf Radschnellwege

Ein Radler auf einem geräumten Weg in der Ulmer Schülinstraße. In Neu-Ulm bleibt der Schnee sogar auf Hauptrouten liegen, kritisiert der ADFC.
Foto: Alexander Kaya (Archivfoto)

Die Verantwortlichen des Fahrradclubs sehen für 2018 große Aufgaben. Wie die Chancen für die Vision Express-Verbindungen stehen.

In Ulm träumen die Radfahrer von der Zukunft, auf der anderen Seite der Donau ist die Gegenwart reichlich ernüchternd. „Es ist schon bemerkenswert, dass es die Stadt nicht schafft, wenigstens die wichtigsten Hauptradwege zu räumen“, sagt Walter Radtke, einer der Vorsitzenden des ADFC–Kreisverbands Neu-Ulm. Radtkes befürchtet, dass die Wege vereisen und dann für Tage oder Wochen unbenutzbar werden. Es ist nicht die einzige verkehrspolitische Frage, mit dem sich die Mitglieder des Fahrradklubs ADFC in diesem Jahr beschäftigen wollen.

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