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  3. Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 15. Mai

Krieg in der Ukraine
15.05.2022

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 15. Mai

Foto: AZ-Grafik

Mit unserem Update zum Krieg in der Ukraine behalten Sie den Überblick über die Nachrichtenlage. Wir senden Ihnen jeden Abend die wichtigsten Meldungen des Tages.

Die Nato wird wohl um zwei skandinavische Mitglieder wachsen. Finnlands Regierung hat angekündigt, der Nato beitreten zu wollen. Wenige Tage zuvor hatte das Nachbarland Schweden ebenfalls einen entsprechenden Antrag angekündigt. Finnland verfügt über eine Vielzahl an Reservisten und eine gute technische Ausstattung und wäre für die Nato damit nicht nur strategisch, sondern auch in der Feuerkraft ein Gewinn.

Auch Schwedens regierende Sozialdemokraten haben angekündigt, den Nato-Beitritt ihres Landes zu unterstützen. Sie definierten aber zugleich einige Bedingungen: So wolle man weder Atomwaffen noch einen Nato-Stützpunkt auf Landesgebiet akzeptieren. Das Nato-Mitglied Türkei hatte unlängst Vorbehalte gegen die Aufnahme der beiden nordischen Länder geäußert. Nato-Generalsekretär Stoltenberg erwartet aber nicht, dass diese die Aufnahme von Schweden und Finnland in das Verteidigungsbündnis verzögern würden. Auch Deutschlands Außenministerin Baerbock drängte auf eine schnelle Aufnahme. Sie sicherte zu, dass der Prozess durch die notwendigen Ratifizierungen der Parlamente in den Mitgliedsländern nicht zur Hängepartie werde.

Der Tag: Russland hat ukrainischen Angaben zufolge eine international geächtete Phosphorbombe auf das Asow-Stahlwerk in Mariupol abgeworfen. Ein Stadtratsabgeordneter veröffentlichte ein Video, in dem zu sehen sein soll, wie ein Feuerregen auf das Stahlwerk niedergeht.

In dem Stahlwerk harren seit Wochen ukrainische Soldaten in einer wohl aussichtslosen Situation aus. Ehefrauen von Kämpfern haben berichtet, dass es pro Person nur ein Glas Wasser pro Tag gebe. Einige hätten bereits Gliedmaßen verloren, nur noch wenige Medikamente seien verfügbar.

Die Lage: Auch in Deutschland sollten Oligarchen, die das System Putin stützen, sanktioniert werden. Die Umsetzung läuft jedoch nur zögerlich. Die Regierung will daher ein Gesetzespaket durch den Bundestag bringen, um die Durchsetzung zu beschleunigen. Damit sollen Ermittler schneller Firmen, Konten und Grundbesitz ermitteln können, um die Oligarchen-Vermögen einzufrieren.

Die Region: Viele Schulen in der Region haben Willkommensklassen eingerichtet, um geflüchtete ukrainische Schüler schnell zu integrieren. Durch Umzüge innerhalb Deutschlands sei dort noch viel Fluktuation drin; im Landkreis Günzburg zeigt man sich aber zufrieden mit der Entwicklung. Deutlich komplizierter dürfte es zum kommenden Schuljahr werden, wenn Schüler in die verschiedenen Schulformen eingeordnet werden müssen. Sophia Huber hat sich in den Schulen im Landkreis Günzburg umgehört.

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Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Krieges sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App "Augsburger Allgemeine News" herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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