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Wahl
03.03.2020

„Stabilität und Stimme der Vernunft“

Bei der Veranstaltung in Hamlar: (von links) die Oberbürgermeister- und Bürgermeisterkandidaten Joachim Fackler (Donauwörth), Landrat Stefan Rößle, CSU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Kreuzer, Claudia Marb (Rain), MdL Wolfgang Fackler, Bernhard Jung (Asbach-Bäumenheim) und Albert Reiner (Mertingen).
Foto: Geist

Thomas Kreuzer spricht bei gemeinsamer Veranstaltung mehrerer CSU-Ortsverbände

Mit einem Signal der Geschlossenheit ist die CSU auf die Zielgerade des Kommunalwahlkampfes eingebogen. Im Rahmen des mittlerweile traditionellen gemeinsamen Fischessens in Hamlar zeigten die CSU-Ortsverbände Donauwörth, Asbach-Bäumenheim, Mertingen, Rain, Riedlingen und Oberndorf, was politische Vernetzung bedeutet. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. „Wir ziehen alle an einem Strang und unterstützen uns gegenseitig, um das Beste für unsere Region zu erreichen“, sagte Marlene Hammer als Vorsitzende des Ortsverbands Bäumenheim bei ihrer Begrüßung unter Beifall der knapp 170 Besucher.

Auch dem Grußwort des CSU-Stimmkreisabgeordneten Wolfgang Fackler war die Entschlossenheit anzumerken: „Während andere Kandidaten bereits auf dem Zahnfleisch daherkommen, geben wir im Endspurt noch einmal richtig Gas.“

Die zentrale Rede des Abends hielt der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer. Auch er stellte die Bedeutung der Kommunalwahl heraus: „Hier können die Dinge am schnellsten und effektivsten angegangen werden und damit etwas bewegt werden“, so Kreuzer, der bereits seit 1984 dem Kemptener Stadtrat angehört und am 15. März für seine sechste Periode kandidiert. Auf Basis dieser langen Erfahrung warnte er vor einem zunehmenden Zerfleddern der Parlamente. „Es wird dann immer schwieriger, Mehrheiten zu finden und damit auch handlungsfähig zu sein.“ Kreuzer warb deshalb auch selbstbewusst um das Vertrauen und die Stimmen der Wähler: „Die CSU steht für Stabilität und ist die Stimme der Vernunft. Mit der CSU geht es den Menschen immer gut.“ Damit das so bleibt, fließen beispielsweise heuer 17 Milliarden Euro und damit ein Viertel des gesamten Haushalts des Freistaats Bayern über das sogenannte Finanzausgleichsgesetz in die Kommunen.

Diese Unterstützung würdigte auch Landrat Stefan Rößle in seinem Grußwort. Er warnte zudem davor, auf „die Worthülsen der Mitbewerber“ um das Amt als Landrat reinzufallen. „Unser Landkreis steht in vielen Bereichen sogar im bundesweiten Vergleich bestens da. So soll es auch bleiben und dafür wollen ich und die CSU-Fraktion im Kreistag auch weiterhin sorgen“, so Rößle.

Zum Abschluss hatten die Oberbürgermeister- und Bürgermeisterkandidaten Claudia Marb (Rain), Joachim Fackler (Donauwörth), Bernhard Jung (Bäumenheim) und Albert Reiner (Mertingen) die Gelegenheit, sich genauso vorzustellen, wie die Kreistagskandidaten aus den sechs Ortsverbänden. Für die musikalische Umrahmung sorgte eine Abordnung des Blasorchesters des Musikvereins Asbach-Bäumenheim. (pm)

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