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Volleyball

21.10.2020

Gemischte Bilanz für die VSC-Teams

Florian Gnad feierte mit den Volleyballherren des VSC Donauwörth einen Sieg über Friedberg, gegen Bobingen aber setzte es eine Niederlage.
Bild: Anton Färber

Donauwörths Bezirksliga-Herren schlagen Friedberg, müssen sich aber nach großem Kampf den favorisierten Bobingern beugen. Auch die Frauen verbuchen Sieg und Niederlage

Die Volleyballherren des VSC Donauwörth haben am zweiten Spieltag der Bezirksligasaison einen Sieg und eine Niederlage verbucht. Diese Bilanz weisen auch die Bezirksliga-Damen auf, während die Kreisligateams gänzlich unterschiedliche Ergebnisse holten.

VSC Donauwörth – TSV Friedberg 3:1 (25:17, 25:15, 23:25, 25:22); VSC Donauwörth – SSV Bobingen 2:3 (22:25, 16:25, 25:23, 25:22, 12:15). In den ersten beiden Sätzen gegen Friedberg zeigten sich die Donauwörther überlegen und gewannen diese mit 25:17 und 25:15. Aufgrund fehlender Konzentration musste der dritte Satz abgegeben werden. Im folgenden Satz fanden die VSCler wieder in ihr Spiel und sicherten sich durch einen souveränen Satzgewinn drei Punkte aus dem ersten Spiel. Wesentlich umkämpfter war dagegen das Spiel gegen Bobingen. Die Gäste, in der letzten Saison noch in der Landesliga, setzten den VSC früh mit starken Aufschlägen unter Druck. So gingen sowohl der erste als auch der zweite Satz knapp an die Auswärtsmannschaft. In den folgenden Sätzen gelang es den Unger Volleys immer mehr, den Gegner zu Fehlern zu zwingen. So holten die VSCler die Durchgänge drei und vier. Entschlossen, mit fünf Punkten und zwei Siegen die Halle zu verlassen, ging das Team um Spielertrainer Björn Dehler im Entscheidungssatz früh in Führung. Allerdings gelang es ihnen nach dem Seitenwechsel nicht, den Druck aufrecht zu erhalten, und sie mussten den Durchgang an die Gäste abgeben. Dennoch lobte Vize Co-Trainer Hannes Rohrer, der coronabedingt den Spieltag nur per Live-Stream von zu Hause aus verfolgen konnte, die Mannschaft: „Auch wenn es am Ende nur für einen Punkt gereicht hat, hat es wirklich Spaß gemacht euch zuzuschauen. Ihr habt nicht aufgegeben und euch schön zurück ins Spiel gekämpft.“

VSC Donauwörth Dehler, Eibl, Faber, Gansmeier-Döbler, Gnad, Haindl, Michanikl, Moreau, Rohrer und Schmid.

VSC Donauwörth – TSV Schwabmünchen 3:2 (13:25, 25:19, 25:22, 23:25, 15:8); VSC Donauwörth – TV Bad Grönenbach 1:3 (25:20, 21:25, 13:25, 17:25). Das um Trainer Oliver Bürge neu zusammengestellte Team hatte zunächst gegen Gastgeber Schwabmünchen Startschwierigkeiten. Diese bekamen sie aber im zweiten Satz in den Griff. Im Zuspiel konnte Stephanie Luger gut ihre Angreifer einsetzen. Insbesondere die starken Angriffe von den Mittelblockerinnen Lena Faber und Anna Kurnoth konnten die Gegner nicht abwehren. In der eigenen Abwehr konnte sich der VSC allerdings bestens präsentieren, wodurch der zweite Satz an Donauwörth ging. Die nächsten beiden Sätze waren hart umkämpft, sodass das Spiel in einem entscheidenden Tiebreak endete. Der VSC konnte durch gute Aufschläge und einem tollen Zusammenspiel den fünften Satz klar für sich entscheiden. Das zweite Spiel ging gegen Bad Grönenbach. Konzentriert und mit guter Mannschaftsstimmung gewannen die VSCler den ersten Satz mit 25:20. Jedoch ging der zweite Satz an die guten Aufschlagspielerinnen aus Bad Grönenbach. Auch in den nächsten beiden Sätzen zeigten die VSC-Damen gutes Volleyball, konnten sich aber nicht durchsetzen. „Ich bin mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden. Nachteilig ist, dass durch das Lüften die Spielerinnen schneller abkühlen, was den Mädels auch mental zu schaffen macht. Das bekommen wir aber in den Griff. Allgemein funktioniert das Hygienekonzept und die Spieltage machen viel Spaß. Wir werden auf jeden Fall bei unserem Heimspieltag die nächsten Punkte holen“, so Oliver Bürge.

VSC Donauwörth II – FC Affing II 3:0 (25:8, 25:13, 25:10); VSC Donauwörth II – TSV Meitingen 3:0 (25:12, 25:2, 25:5). Gerade einmal zu acht, jedoch motiviert, traten die Donauwörtherinnen gegen Affing an. Diese Motivation spiegelte sich definitiv im Ergebnis wider. So konnte der VSC alle drei Sätze deutlich für sich entscheiden. Motiviert durch den ersten Sieg starteten sie in den ersten Satz gegen den TSV Meitingen, den sie ebenfalls klar gewannen. Im zweiten Satz schienen die Gegnerinnen bereits aufgegeben zu haben, somit war der Satz durch die grandiose Aufschlagsserie von Pia Straub geprägt und endete mit 25:2. Der dritte Satz wurde dann fast genauso eindeutig mit 25:5 gewonnen.

VSC Donauwörth III – TSV Inchenhofen II (8:25; 23:25; 14:25); VSC Donauwörth III – SC Biberbach (5:25; 15:25; 9:25). Trotz gut gelungener Aufschläge konnten die VSC-lerinnen den Angriffen von Inchenhofen kaum standhalten. Im zweiten Satz fanden sich die Donauwörther gut ins Spiel ein, dennoch verloren sie knapp. Auch im dritten Satz war es schwer, die Inchenhofener abzuwehren, und somit musste auch dieser Satz abgegeben werden. Weil die Damen gegen Biberbach eine neue Aufstellung probierten, mussten sie sich sowohl auf das eigene Team konzentrieren als auch auf die starken Aufschläge der Gegner. Daher ging Durchgang eins an den SCB. Im zweiten Satz schafften die Donauwörther mehr Stabilität ins Spiel, dennoch gewannen die Gegnerinnen auch hier. Im dritten Satz dominierte Biberbach mit seinen Angriffen dann klar. (dz)

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