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Burgau
20.01.2020

Hätte Massenkarambolage auf der A8 vermieden werden können?

Die Hilfskräfte wurden am Sonntag auf der A8 umfangreich beansprucht.
Foto: Mario Obeser

Plus Der Geschäftsführer des Autobahnbetreibers Pansuevia erklärt die Umstände der Unfälle am Sonntag bei Burgau. Eine alte Debatte nimmt dabei wieder an Fahrt auf.

Was auf der A8 bei Gersthofen gilt, muss für dieselbe Autobahn im Bereich von Burgau schon lange nicht mehr passen. So war das beispielsweise mit den Wetterverhältnissen am vergangenen Unglückssonntag, als es auf der Autobahn 1,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Günzburg zu einer Massenkarambolage gekommen ist. Elf Fahrzeuge fuhren letzlich ineinander. Die Polizei zählte 18 Verletzte, drei davon zogen sich schwerwiegende Verletzungen zu. Für etwa drei Stunden musste die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart wie berichtet vollgesperrt werden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.01.2020

Einfach mal Fuss vom Gas!! So einfach ist das.

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20.01.2020

Was hilft eine dynamische Verkehrsbeeinflussungsanlage wenn das Problem hinterm steuer sitzt? Den Fuß vom Gaspedal nehmen muss schon noch der Fahrzeuglenker selber.

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20.01.2020

Komisch, auf der A94 kann kurzfristig wegen Lärm eine Geschwindigkeitsbeschränkung angeordnet werden und auf der A8 führen weder Lärm noch schwere Unfälle zu einer solchen Maßnahme.
Ist ja nur Schwaben!

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20.01.2020

Die Geschwindigkeit ist dem Verkehrsgeschehen,-dichte und der Witterung anzupassen. Zudem handelt es sich bei den ausgeschilderten Geschwindigkeiten um höchstzulässige und nicht Mindestgeschwindigkeiten.

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20.01.2020

Anders Beispiel: Gestern Nacht bei Adelzhausen 10 cm Neuschnee auf der Autobahn, in Höhe Dasing war die Fahrbahn lediglich nass...

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