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Wirtschaft
12.05.2016

Sparkasse will sparen und fusionieren

Die Sparkasse Neu-Ulm–Illertissen (hier der Stammsitz in Neu-Ulm) blickt – in schwierigem Umfeld – auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Sie will weiter Stellen abbauen, prüft Filialschließungen und will mit Günzburg fusionieren.
Foto: Alexander Kaya

Trotz abgebrochener Verhandlungen mit Günzburg soll der Gesprächsfaden wieder aufgenommen werden. Stellen und Filialen im Kreis Neu-Ulm werden trotzdem gestrichen.

Bei der Sparkasse Neu-UlmIllertissen geht der Sparkurs weiter: Im Juni will der Vorstandsvorsitzende Armin Brugger verkünden, welche Filialen geschlossen werden. Dass das 26 Geschäftsstellen umfassende Netz gestutzt wird, stehe außer Frage. Im Zusammenhang mit der geplanten Fusion der Sparkasse aus Günzburg und Neu-Ulm stehe der bereits im Januar angekündigte Schritt allerdings nicht: Es gebe keinerlei Überschneidungen mit dem Filialnetz aus dem Nachbarlandkreis.

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