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Fußball, Bezirksliga Süd

10.04.2015

Mehr Durchschlagskraft gewünscht

Vor dem Tor nicht lange fackeln, so wie hier Fabian Pfahl bei seinem ersten Saisontreffer gegen Fellheim, das ist das Rezept sein, mit dem der FC Königsbrunn seine Abschlussschwäche beheben will.
Bild: Christian Kruppe

Königsbrunn will seine Mini-Serie weiter ausbauen. Wiedersehen mit Ex-Trainer Riedel. Im Hinspiel gab es eine kräftige Packung

Königsbrunn Immerhin drei Spiele hintereinander haben die Königsbrunner Fußballer nicht mehr verloren. Neben den Unentschieden gegen Bobingen und Neugablonz steht der Sieg gegen Fellheim in der Erfolgsbilanz von Trainer Robert Hellhammer.

Gegen den morgigen Gegner FC Stätzling wollen die Königsbrunner diesen Trend weiter auszubauen. Ein schwieriges und ehrgeiziges Vorhaben, stellen die Gäste doch ein absolutes Spitzenteam der Bezirksliga dar.

Trainiert werden die Stätzlinger von Bobby Riedel, der in Königsbrunn wohnt und der die Hausherren in der Rückrunde der Saison 2008/2009 für ein halbes Jahr übernommen hatte und die damalige Mission Klassenerhalt in einer schier aussichtslosen Lage noch geschafft hatte. Bobby Riedel ist in Königsbrunn also noch in bester Erinnerung. Danach übernahm er den FC Stätzling und spielt dort mit seinem Team immer im Spitzenfeld der Liga mit.

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Die Abwehr steht jetzt sicher

Im Hinspiel mussten die Brunnenstädter die höchste Niederlage der bisherigen Saison einstecken. Mit 6:0 wurden Hagen und Co. regelrecht vorgeführt. Dass sich solch ein Ereignis nicht mehr wiederholt, dafür will Hellhammer sorgen. Die Abwehr steht sicher, in den vier Spielen nach der Winterpause ließ sie nur drei Gegentreffer zu. Die Königsbrunner Problemzone liegt im vorderen Bereich des Spielfelds. Es fehlt die Durchschlagskraft im Offensivbereich. Die Stürmer lassen sich oft weit ins Mittelfeld zurückfallen, die Mittelfeldspieler rücken zu langsam nach. So ist es schwierig, den Gegner unter Druck zu setzen. In der gefährlichen Zone, im gegnerischen Strafraum, passiert zu wenig. Daran muss Hellhammer weiter arbeiten, seine Spieler brauchen hier mehr Zutrauen in ihre eigenen Stärken. Wenn sie gegen Stätzling bestehen wollen, dann muss alles hundertprozentig zusammenpassen. Die Mannschaft muss den Kampf annehmen. Aggressiv auftreten, den Gegner keinen Meter Platz lassen.

„Agieren nicht zuschauen und nur reagieren“, lautet das Motto von Hellhammer, der sicher ist, dass die letzten Spiele seinen Spielern viel Selbstvertrauen geben. Spielbeginn im Hans-Wenninger Stadion ist am morgigen Sonntag um 15.30. (SZ)

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