Newsticker

Höchster Stand seit Mai: Robert-Koch-Institut meldet 1226 Corona-Neuinfektionen
  1. Startseite
  2. Lokales (Aichach)
  3. Lokalsport
  4. Aindlings Jan Plesner wird Spielertrainer in Bubesheim

Fußball

02.02.2020

Aindlings Jan Plesner wird Spielertrainer in Bubesheim

Jan Plesner, 30 Jahre aus Langweid, wird neuer Trainer des SC Bubesheim.
Bild: Bernhard Weizenegger

Der Aindlinger Mittelfeldspieler wechselt im Sommer zum Konkurrenten in der Fußball-Bezirksliga Nord. Was der Bubesheimer Abteilungsleiter von ihm erwartet.

Fußball-Bezirksligist SC Bubesheim geht mit einem neuen Spielertrainer in die kommende Saison. Jan Plesner vom Liga-Konkurrenten TSV Aindling übernimmt ab 1. Juli die Position von David Bulik, der den momentanen Tabellenzweiten der Bezirksliga Nord aus familiären und beruflichen Gründen nach der laufenden Runde verlässt.

Der Aindlinger Mittelfeldspieler Plesner lebt in Langweid. In dieser Spielzeit kam der 30-Jährige verletzungsbedingt erst auf sechs Einsätze. Zunächst litt er an einem Muskelfaserriss an der Leiste, später zog er sich einen Innenbandriss am Sprunggelenk zu. Sein sportliches Ziel für das anstehende Unternehmen Klassenerhalt ergibt sich von selbst. „Erst einmal will ich richtig fit werden, dann eine gute Rückrunde spielen und mich gescheit aus Aindling verabschieden.“

Plesner schon länger auf dem Zettel

Wie der Bubesheimer Fußball-Abteilungsleiter Karl Dirr betont, hatte er Plesner schon seit geraumer Zeit auf dem Zettel. Kommunikation zähle zu den Stärken des künftigen Spielertrainers. Aus Dirrs Perspektive war das ein wichtiges Kriterium, da nach wie vor überwiegend junge Spieler den Kader des Bezirksligisten bilden. „In dieser Hinsicht habe ich einen absolut positiven Eindruck von Plesner gewonnen. Der menschliche Faktor stand absolut im Vordergrund“, berichtet der Funktionär.

Plesner könnte Landesliga-Trainer werden

Plesner möchte möglichst viele Spiele der Bubesheimer verfolgen, um sich ein Bild von der Mannschaft zu machen und für die neue Saison planen zu können. Egal, ob der Aufstieg in die Landesliga gelingt oder nicht: Der Stammkader bleibt. Mit drei Winter-Neuzugängen habe der Verein laut Dirr schon einen gewaltigen Vorgriff auf den Sommer gemacht. Viel komme da nicht mehr. Plesner pflichtet ihm bei, indem er sagt: „Die Mannschaft ist absolut intakt und falls man aufsteigt, nimmt man eh den Schwung mit.“

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren