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Newsticker
EU-Kommission ruft zu Laptop-Spenden für die Ukraine auf
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Krieg in der Ukraine
14.04.2022

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 14. April

Foto: AZ-Grafik

Mit unserem Update zum Krieg in der Ukraine behalten Sie den Überblick über die Nachrichtenlage. Wir senden Ihnen jeden Abend die wichtigsten Meldungen des Tages.

Es sind vor allem schreckliche Bilder: Erst überfüllte Corona-Intensivstationen, weinende Ärzte, tausende Todesfälle – ein neues Virus, das überfordert und Angst macht. Dann Bomben, die auf ein europäisches Land fallen, Menschen, die leiden, fliehen, sterben. Kriegsverbrechen. Angriffskrieg. Dazwischen der Klimawandel mit einer "Todesflut" in Deutschland. Bei alldem kann man schnell die Hoffnung verlieren. Meine Kollegin Ina Marks hat darüber mit dem Augsburger Seelsorger und Diakon Norbert Kugler gesprochen. Was macht diese Zeit mit den Menschen und wo ist Gott in dieser Weltlage geblieben? Er sagt: "Gerade jetzt ist Gott da."

Der Tag: Es ist ein Tag der Uneinigkeit: Während in Australien heute neue Sanktionen gegen Russland beschlossen und in Frankreich neue Waffenlieferungen für die Ukraine kommen sollen, blockiert Bundeskanzler Olaf Scholz die wichtigsten Maßnahmen Deutschlands – so sieht das jedenfalls Anton Hofreiter (Grüne). Die Grünen-Spitze distanziert sich davon, die Regierung gibt sich geschlossen. Uneinigkeit auch bei Phillip Amthor (CDU). Er kritisiert die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, in ihrem Umgang mit der Gas-Pipeline Nord Stream 2. Ihre Kehrtwende zur Pipeline sei „unglaubwürdig“. Dabei hat sich Amthors Meinung zur Pipeline selbst immer wieder geändert. Widersprüchlich sind auch die Aussagen, ob das berüchtigte, 180 Meter lange russische Kampfschiff "Moskwa" untergegangen ist. Russland sagt Nein, die Ukraine Ja. Einigkeit soll es dagegen um Fluchtkorridore in den Regionen Luhansk und Donezk gegeben haben. Nach Angaben der Regierung in Kiew sollen neun Fluchtkorridore eingerichtet worden sein.

Die Lage: Die fossile Abhängigkeit zu Russland soll abgebaut werden. Hier sind sich (fast) alle einig. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) startet eine Diskussion um Fracking im eigenen Land. Dafür erntet er nicht nur von den Grünen, sondern auch vom Regierungspartner, den Freien Wählern, Kritik. Fracking ist wegen den hohen ökologischen Schäden in Deutschland verboten und nur in Ausnahmen zu Forschungszwecken erlaubt. Meine Kollegin Margit Hufnagel stellt dennoch die Frage: Ist Fracking eine Alternative für russische Gas-Lieferungen?

Im Punkt Sanktionen wird der Druck auf manche Unternehmen größer. Firmen wie Miele und Puma haben ihre Geschäfte in Russland vollständig eingestellt. Andere dagegen nur zum Teil oder gar nicht – und landen deshalb auf der "Sammlung der Schande" der US-Universität Yale. Darunter sind auch die beiden bayerischen Unternehmen Ehrmann und Hochland. Wie diese sich rechtfertigen und ob das Wirtschaften in Russland noch vertretbar ist, berichtet Lisa Gilz.

Die Region: Feuerwerk ist seit vielen Jahren umstritten: Es belastet die Umwelt, Tiere erschrecken – und auch Menschen. Jene etwa, bei denen Raketen und Böllerschläge Erinnerungen an den Krieg hervorrufen. Nun startet der Osterplärrer nach zwei Jahren ohne Corona-Auflagen. Sollte das traditionelle Feuerwerk zum Schutz der Geflüchteten oder als Zeichen der Solidarität mit er Ukraine ausfallen? Jan Kandzora geht dieser Frage nach.

Immer mehr Geflüchtete finden in unserer Region Zuflucht und blicken verzweifelt auf ihre Heimat: Hier erzählen fünf Geflohene ihre Geschichten. Da unter den Geflüchteten auch immer wieder Kinder sind, hat Capito eine neue, kostenfreie Reihe gestartet: eine Ukrainisch-Deutsch-Sprachschule.

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Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Kriegs sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App "Augsburger Allgemeine News" herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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